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Herzlich Willkommen auf meinen Internetseiten!

Sind Sie durch Zufall hier „gelandet“ oder haben Sie gezielt nach Beratung im Bereich der Suchtprävention gesucht?
Möchten Sie aktiv etwas tun, um einer möglichen Abhängigkeit Ihres Kindes (Schülers, Auszubildenden) vorzubeugen?
Oder sind Sie in Sorge, dass jemand den Sie kennen im Begriff ist in eine Sucht „hineinzugeraten“, und Sie suchen Informationen zu diesem Thema (Suchtindikatoren)?
Möglicherweise fragen Sie sich aber auch warum hier schon wieder jemand Beratung zum Thema Sucht anbietet. Wo es doch viele öffentliche Stellen gibt, die das Thema Sucht, Suchtprävention oder Drogenberatung abdecken.

Egal aus welchem Grund Sie hier sind. Ich möchte Sie einladen, sich die Zeit zu nehmen und sich hier ein wenig umzuschauen.

Es ist doch so: Suchtprävention für heranwachsende Jugendliche ist wie ein Fahrsicherheitstraining. Nach einem Unfall denkt man:“ Hätte ich bloß…“. Ein Bewusstsein für die Dringlichkeit entsteht erst im Nachhinein.

Die Wahrscheinlichkeit in unserer Gesellschaft mit Suchtmitteln in Kontakt zu kommen, ist sehr hoch. Wer bereitet eigentlich Jugendliche oder Ihre Eltern/ Angehörigen auf diese Situation vor? Es geht um weit mehr als darum Jugendliche von Drogen fernzuhalten. Die zunehmende Diversifikation der Verführungen in einer immer komplexeren Umwelt, erfordert dass wir uns ein wenig Zeit nehmen und uns persönlich mit den Menschen auseinandersetzen, die am meisten gefährdet sind.

Achten Sie mal in der täglichen Informationsflut auf Meldungen, die mit Sucht (in jedem Sinne) zu tun haben. Ganz aktuell: Das sogenannte „Komasaufen“ oder im Moment auch in vieler Munde die „Onlinegame-Sucht“. Das Jugendliche (aber auch Erwachsene) ihre Leistungsfähigkeit durch Medikamente wie z.B. Ritalin steigern ist auch aktuell, jedoch weniger im Fokus der Öffentlichkeit. Die klassische Drogensucht ist seit Jahrzehnten ein aktuelles Thema, wobei Heroin oder LSD, Drogen die in den siebziger und achziger Jahren Konjunktur hatten, heute weniger konsumiert werden. Heute ist Kokain, Haschisch bzw. Marihuana, Speed (Amphetamine) und Ecstasy in Mode.

Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit dieser Aufzählung wird doch eines deutlich: Sucht ist immer ein hochaktuelles Thema! Menschen, insbesondere Heranwachsende, sind gefährdet. Hinzu kommt, eine erste Erfahrung mit Drogen ist komplexer und einschneidender als es auf den ersten Blick erscheint. Denn das Gehirn lernt einen chemischen Vorgang kennen. Ich nenne es mal „Erlösung auf Knopfdruck“ Eine Erfahrung die je nach Lebenssituation einschneidend sein kann. Deshalb ist es so wichtig Jugendliche, die durch ihre Unreife und die Pubertät besonders verführbar sind, vorzubereiten, um so eine erste Erfahrung zu vermeiden.

Aber was befähigt nun ausgerechnet mich, was unterscheidet mein Angebot von den anderen, von den Öffentlichen, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Ganz einfach, ich spreche aus Erfahrung, ich kann nachvollziehen, ich habe fundiertes Wissen zu diesem Thema und ich habe eine professionelle Methode entwickelt und damit bereits Erfolg gehabt dieses wichtige und schwierige Thema aufzuarbeiten Ich weiß was die Auslöser sind und wie man Verhaltensänderungen zu deuten hat, ich weiß um die Schwierigkeiten, die einen ein Leben lang begleiten und ich weiß diese Erfahrungen weiterzugeben und Hilfen zu geben und zwar sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen und das alles keineswegs rein theoretisch sondern praktisch und lebensnah.

10 Jahre meines Lebens habe ich gebraucht, um den Kontakt mit Drogen und die daraus resultierende Abhängigkeit in den Griff zu bekommen. Schmerzlich musste ich alle Konsequenzen und Folgen am eigenen Leib erfahren und erst nach langsamen und quälenden Phasen des Verstehens und der Auseinandersetzung konnte ich in ein „normales“ Leben zurückfinden. Das liegt nun alles lange zurück und ist dennoch so präsent. Es macht deutlich, dass die Suchtprävention und die frühzeitige Aufklärung von Jugendlichen und Erwachsenen der wichtigste Teil der Arbeit gegen die Sucht ist. All die öffentlichen und kirchlichen Träger, ohne die ich keine Chance auf ein Leben ohne Drogen gehabt hätte, sind mit der Aufgabe die „Kinder aus dem Brunnen zu holen“ ausgelastet. Natürlich sind alle bemüht auch bei der Suchtprävention ihren Teil beizutragen, aber keine Kampagne kann die persönliche Auseinandersetzung mit den Jugendlichen ersetzen.



Wie ich dazu kam mich in diesem Bereich professionell zu engagieren? Es begann damit, dass ich im Rahmen beruflicher Weiterbildung u. a. Seminare zu den Themen allgemeine Systemtheorie, Moderation und Mediation besuchte. Ich kam mit dem Seminarleiter ins Gespräch. Er bat mich für Auszubildende der Firma Ford in Köln Veranstaltungen zum Thema Drogen und Suchtprävention durchzuführen. Nachdem ich spontan zugesagt hatte, begann ich ein Konzept für einen Workshop zu entwickeln. Die Durchführung war für mich ein tolles Erlebnis. Das Vertrauen und das Interesse, das mir die Jugendlichen entgegenbrachten, vor allem aber das positive Feedback von Auszubildenden und Ausbildern, machten mir klar wie viel hier bewegt werden kann. Nachdem ich auch im Jahr darauf die Workshops bei Ford durchgeführt hatte beschloss ich ein professionelles Angebot in diesem Bereich zu machen.

Wie gesagt es geht um weit mehr als darum Jugendliche oder Erwachsene von Drogen wegzubringen oder fernzuhalten. Deshalb ist mir die persönliche Auseinandersetzung mit den Jugendlichen, Eltern, Ausbildern, Lehrern usw. so wichtig. Es geht darum ein Bewusstsein für Sucht und Abhängigkeit zu entwickeln. Aus diesem Grund geht mein Konzept auch weit über die Fakten im Zusammenhang mit Sucht hinaus. Themen wie: die eigenen Wertvorstellungen, die Bedeutung von Kontrollverlust, Entscheidungsprozesse, Einfluss der Clique und die Möglichkeit eigene Erfahrungen einzubringen und abzugleichen sind für die Teilnehmer eine wertvolle Lebenserfahrung und erhöhen die eigene Kompetenz.
Ob Sie sich selbst informieren, oder Informationsveranstaltungen für Jugendliche durchführen wollen, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen werde ich Sie unterstützen.

 


Workshop im März

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